Netzwerk / Kooperation

Netzwerk / Kooperation

Auf dieser Seite werden Institutionen und Netzwerke vorgestellt, mit denen die INA zusammenarbeitet. Einige dieser Projektpartner arbeiten in uns verwandten Sachgebieten, andere stehen uns unmittelbar nahe, weil sie in der Praxis das umsetzen, was an anderer Stelle theoretisch erarbeitet wird. Entsprechend der INA Philosophie "Lernen in Theorie und Praxis" können in einigen Fällen auch Praktikums-Plätze vermittelt werden.


Hermann Lietz-Schule Spiekeroog

High Seas High School

In Anlehnung an die Landerziehungs-Heimpädagogik von Hermann Lietz werden für Jugendliche (15 bis 17 Jahre) sechsmonatige Touren mit einem Traditionssegler über die Weltmeere organisiert. Die Route der pädagogischen Erlebnisreise führt von Deutschland über die Kanarischen Inseln in die Karibik, in die USA und Kuba. Alle Schüler arbeiten verantwortlich im Schiffsbetrieb, leben in enger Bordgemeinschaft mit der Crew und den Lehrern, erhalten Unterricht an Bord und unternehmen mehrwöchige Landesexkursionen. Sie kehren zurück als junge Erwachsene: gereifter, stärker, gelassener. Die High Seas High School ist ein Partner von INA.

mehr auf der Internetseite: www.hl-schule.de


INA.KINDER.GARTEN

"Bildung von Anfang an" ist der Leitgedanke der 18 Kindertageseinrichtungen und des Horthauses von INA.KINDER.GARTEN. Durch ihre aktive Beteiligung des Zusammenlebens in der Kita lernen die Kinder, ihr Leben heute und in Zukunft zu gestalten. Pädagogische Grundlage von INA.KINDER.GARTEN ist der Situationsansatz: die Bildung und Erziehung der Kinder knüpft immer an der vielfältigen Lebenswelt und dem kulturellen Hintergrund aller Kinder und ihrer Familien an.

mehr auf der Internetseite: www.inakindergarten.de


United Schools for Life

Die erste School for Life wurde im Jahr 2003 von Thaneen "Joy" Worrawittayakun und Prof. em. Dr. Jürgen Zimmer in Nordthailand gegründet. Auch wenn den Anfang Aids-Waisen machten, sind andere Kinder hinzugekommen: Kinder der Bergstämme Lisu, Lahu, Akha und ..., die keinen Zugang zur Schule hatten, oder Kinder, die auf der Straße lebten, oder Kinder, die Situationen der Brutalität und Misshandlung entkamen. Die Schulgemeinschaft umfasst mittlerweile - Stand: September 2007 - etwa 200 Kinder und Erwachsene.

mehr auf der Internetseite: www.school-for-life.de

Die zweite Schule, die Beluga School for Life, wurde vom Bremer Unternehmer Niels Stolberg, dem Gesellschafter und Geschäftsführer der Beluga Shipping GmbH, zusammen mit Prof. em. Dr. Jürgen Zimmer nach der Tsunami-Katastrophe in der südthailändischen Provinz Phang Nga von 2005 an ins Leben gerufen. Sie nahm zunächst Kinder an, die den Tsunami überlebt und ihre Angehörigen verloren hatten. Inzwischen nimmt sie auch Kinder auf, die aus sehr armen Verhältnissen stammen. Die Schulgemeinschaft besteht - Stand: September 2007 - aus etwa 150 Kindern und Erwachsenen.

mehr auf der Internetseite: www.beluga-schoolforlife.de

Ein drittes Mitglied der United Schools for Life wird die Three Bridges School auf Bali in Indonesien werden.

mehr auf der Internetseite: www.kulkulschool.com


Elisabethenstift Darmstadt

Christine Lipp-Petz, Mitbegründerin der INA, ist Dozentin an den Evangelischen Ausbildungsstätten für Sozialpädagogische Berufe am Elisabethenstift in Darmstadt. Sie arbeitet mit im Institut für den Situationsansatz, in der Curriculum-Gruppe der Zertifikatsweiterbildung, in der Planungsgruppe des Pilot-Kurses Level C sowie als verantwortliche Referentin in den Zertifikationskursen Level A und Level B in Hessen.

Kontakt:
Elisabethenstift Darmstadt, Ausbildungsstätte Stiftstraße 45/47, 64287 Darmstadt
www.elisabethenstift.de


Netzwerk Osteuropa

Die E.R.P. (Eastern Relationship und Projectconsult) wurde nach der Wende 1990 gegründet, um vor allem mit Experten der ehemaligen DDR nun nach den Prinzipien der Freien Marktwirtschaft auch die ehemaligen Wirtschaftskontakte zu den osteuropäischen Ländern wieder aufzubauen. Seit der Gründung der E.R.P. arbeiten wirtschaftserfahrene Psychologen, Betriebswirtschaftler, Juristen, Marketing- und Kommunikations-Designer für Mercedes-AMG, Daimler Chrysler, Dresdener Bank, debis, MDR, Pro7 und Sat 1 im In- und Ausland. 2002 wurde das Institut für Innovationstransfer und Projektmanagement (IfI) gegründet. Die Philosophie: In allen ökonomischen Projekten liefert das IIS keine fertigen Lösungen, sondern erarbeitet gemeinsam mit den Mitarbeitern erfolgsträchtige Konzepte.

Geschäftsführer und Gesellschafter der E.R.P. sowie Gründer des Institutes für Innovationstransfer und Projektmanagement (IfI): Manfred Schönebeck

Kontakt:
E.R.P., Grabbeallee 62 a, 13156 Berlin, Telefon: +49 30 49 91 94 99